Präsenz erfassen
In wechselnd genutzten Bereichen kann Licht abhängig von Anwesenheit geschaltet oder gedimmt werden. Erfassungsbereich, Montagehöhe, Nachlaufzeit und gewünschtes Grundlicht werden auf den Raum abgestimmt.
Ein Arbeitsplatz am Fenster braucht anderes Licht als ein Lagergang. Gemeinsam stimmen wir Leuchten, Sensorik und Bedienung auf die Nutzung ab – damit Licht dort zur Verfügung steht, wo es gebraucht wird.
Steuerung für Ihr Projekt besprechen
Am Anfang stehen Räume, Arbeitsabläufe und die Menschen, die das Licht nutzen. Daraus entstehen Steuerungsbereiche und ein Bedienkonzept. Erst danach wählen wir gemeinsam die passende Technik.
In wechselnd genutzten Bereichen kann Licht abhängig von Anwesenheit geschaltet oder gedimmt werden. Erfassungsbereich, Montagehöhe, Nachlaufzeit und gewünschtes Grundlicht werden auf den Raum abgestimmt.
Fensterzonen und innenliegende Arbeitsplätze werden getrennt betrachtet. Mit einer abgestimmten Tageslichtregelung kann das Kunstlicht auf das verfügbare Tageslicht reagieren.
Mit Tastern und voreingestellten Lichtszenen lässt sich die Beleuchtung einfach anpassen. So steht für konzentriertes Arbeiten, Besprechungen oder Veranstaltungen jeweils das passende Licht zur Verfügung.
DALI verbindet geeignete Betriebsgeräte mit einer digitalen Lichtsteuerung. Sensoren liefern Informationen, ein Application Controller verarbeitet diese und steuert die Leuchten. DALI-2 berücksichtigt auch Eingabegeräte wie Präsenz- und Lichtsensoren sowie Taster.
Lichtplanung & BeratungArbeitsplätze entlang der Fassade und im Rauminneren getrennt regeln. Für Besprechungen bleibt eine einfache Szenenwahl erreichbar.
Erfassung auf Ganggeometrie, Regale, Montagehöhe und Verkehrswege abstimmen. Benachbarte Zonen und Grundlicht mit dem Betreiber festlegen.
Unterschiedliche Nutzungszeiten berücksichtigen. Nachlaufzeiten, manuelle Bedienung und die Übergänge zu angrenzenden Bereichen gemeinsam prüfen.
Raumpläne, Nutzung, Tageslicht, Betriebszeiten und vorhandene Installation zusammenführen.
Leuchtengruppen, Sensorpositionen, Bedienpunkte und gewünschte Funktionen beschreiben.
Mit dem ausführenden Fachbetrieb Parameter, Zuständigkeiten und Funktionsprüfung vorbereiten.
Einstellungen mit den Nutzern erproben und Gruppen, Parameter sowie Bedienhinweise dokumentieren.
Auch wenn noch nicht alles feststeht: Vorhandene Unterlagen helfen, die nächsten Schritte konkret zu klären.
Das hängt von Leuchten, Treibern, Leitungsführung und vorhandener Steuerung ab. Mit Typenschildern, Plänen und einer Beschreibung des gewünschten Betriebs lässt sich prüfen, welche Teile weiterverwendet werden können.
Nein. Eine Leistungseinstellung am Treiber, beispielsweise per DIP-Schalter, legt einen Betriebswert fest. Eine passende dimmbare Ausführung erlaubt zusätzlich die Veränderung des Lichtniveaus im Betrieb. Entscheidend ist die konkrete Produktausführung.
Sie hängt unter anderem von Nutzungszeiten, Tageslicht, bisherigen Einstellungen und der gewählten Regelung ab. Wir betrachten diese Annahmen für das konkrete Projekt. Eine pauschale Einsparquote ist dafür keine belastbare Grundlage.
Einsparpotenzial mit dem Wirtschaftlichkeitsrechner ermitteln
Beschreiben Sie Räume, Nutzung und vorhandene Technik. Wir besprechen mit Ihnen die passende Kombination aus Leuchten, Sensorik und Bedienung.