TRILUMIS
LICHTSTEUERUNG & SENSORIK

Licht, das auf den Alltag reagiert.

Ein Arbeitsplatz am Fenster braucht anderes Licht als ein Lagergang. Gemeinsam stimmen wir Leuchten, Sensorik und Bedienung auf die Nutzung ab – damit Licht dort zur Verfügung steht, wo es gebraucht wird.

Steuerung für Ihr Projekt besprechen
Büro mit LED-Deckenpanels, Tageslicht und getrennten Arbeitsbereichen
NUTZUNG VOR TECHNIK

Die passende Funktion für jeden Bereich.

Am Anfang stehen Räume, Arbeitsabläufe und die Menschen, die das Licht nutzen. Daraus entstehen Steuerungsbereiche und ein Bedienkonzept. Erst danach wählen wir gemeinsam die passende Technik.

01

Präsenz erfassen

In wechselnd genutzten Bereichen kann Licht abhängig von Anwesenheit geschaltet oder gedimmt werden. Erfassungsbereich, Montagehöhe, Nachlaufzeit und gewünschtes Grundlicht werden auf den Raum abgestimmt.

02

Tageslicht einbeziehen

Fensterzonen und innenliegende Arbeitsplätze werden getrennt betrachtet. Mit einer abgestimmten Tageslichtregelung kann das Kunstlicht auf das verfügbare Tageslicht reagieren.

03

Bedienung verständlich halten

Mit Tastern und voreingestellten Lichtszenen lässt sich die Beleuchtung einfach anpassen. So steht für konzentriertes Arbeiten, Besprechungen oder Veranstaltungen jeweils das passende Licht zur Verfügung.

SYSTEME ABSTIMMEN

Leuchte, Treiber und Steuerung müssen zusammenpassen.

DALI verbindet geeignete Betriebsgeräte mit einer digitalen Lichtsteuerung. Sensoren liefern Informationen, ein Application Controller verarbeitet diese und steuert die Leuchten. DALI-2 berücksichtigt auch Eingabegeräte wie Präsenz- und Lichtsensoren sowie Taster.

Lichtplanung & Beratung
  • Wir prüfen die konkrete Leuchtenausführung und die Schnittstelle des Treibers. „Dimmbar“ allein beschreibt noch kein vollständiges Steuerungssystem.
  • Verdrahtung, Busversorgung, Controller und Sensoren werden als gemeinsames System betrachtet. Vorhandene Gebäudeautomation und gewünschte Bedienung gehören in die Planung.
  • Auch bei Funklösungen oder bestehenden 1–10-V- und 0–10-V-Systemen prüfen wir die Komponenten projektbezogen. Eine vorhandene Schnittstelle ist keine pauschale Kompatibilitätszusage.
AUS DER ANWENDUNG GEDACHT

Drei Räume. Drei unterschiedliche Anforderungen.

Büro & Besprechung

Arbeitsplätze entlang der Fassade und im Rauminneren getrennt regeln. Für Besprechungen bleibt eine einfache Szenenwahl erreichbar.

Lager & Logistik

Erfassung auf Ganggeometrie, Regale, Montagehöhe und Verkehrswege abstimmen. Benachbarte Zonen und Grundlicht mit dem Betreiber festlegen.

Flure & Nebenräume

Unterschiedliche Nutzungszeiten berücksichtigen. Nachlaufzeiten, manuelle Bedienung und die Übergänge zu angrenzenden Bereichen gemeinsam prüfen.

VOM KONZEPT ZUM BETRIEB

Vier Schritte zu einer nachvollziehbaren Steuerung.

  1. Bedarf aufnehmen

    Raumpläne, Nutzung, Tageslicht, Betriebszeiten und vorhandene Installation zusammenführen.

  2. Zonen festlegen

    Leuchtengruppen, Sensorpositionen, Bedienpunkte und gewünschte Funktionen beschreiben.

  3. Inbetriebnahme abstimmen

    Mit dem ausführenden Fachbetrieb Parameter, Zuständigkeiten und Funktionsprüfung vorbereiten.

  4. Im Alltag prüfen

    Einstellungen mit den Nutzern erproben und Gruppen, Parameter sowie Bedienhinweise dokumentieren.

FÜR DAS ERSTE GESPRÄCH

Diese Angaben bringen uns weiter.

Auch wenn noch nicht alles feststeht: Vorhandene Unterlagen helfen, die nächsten Schritte konkret zu klären.

  • Grundriss mit Raumhöhen, Fensterflächen und Nutzungsbereichen
  • Leuchtentypen, Treiberangaben und vorhandene Steuerung
  • Betriebszeiten, gewünschte Szenen und manuelle Bedienmöglichkeiten
  • Ansprechpartner für Betrieb, Elektroinstallation und Gebäudeautomation

Häufige Fragen zur Lichtsteuerung

Lässt sich eine bestehende Anlage nachrüsten?

Das hängt von Leuchten, Treibern, Leitungsführung und vorhandener Steuerung ab. Mit Typenschildern, Plänen und einer Beschreibung des gewünschten Betriebs lässt sich prüfen, welche Teile weiterverwendet werden können.

Sind Dimmung und Leistungseinstellung dasselbe?

Nein. Eine Leistungseinstellung am Treiber, beispielsweise per DIP-Schalter, legt einen Betriebswert fest. Eine passende dimmbare Ausführung erlaubt zusätzlich die Veränderung des Lichtniveaus im Betrieb. Entscheidend ist die konkrete Produktausführung.

Wie hoch ist die mögliche Einsparung?

Sie hängt unter anderem von Nutzungszeiten, Tageslicht, bisherigen Einstellungen und der gewählten Regelung ab. Wir betrachten diese Annahmen für das konkrete Projekt. Eine pauschale Einsparquote ist dafür keine belastbare Grundlage.

Einsparpotenzial mit dem Wirtschaftlichkeitsrechner ermitteln

IHR STEUERUNGSKONZEPT

Wie soll Ihr Licht im Alltag arbeiten?

Beschreiben Sie Räume, Nutzung und vorhandene Technik. Wir besprechen mit Ihnen die passende Kombination aus Leuchten, Sensorik und Bedienung.